Die neue GeForce GTX 260 GoldenSample GoesLikeHell der Marke Gainward mit 896MB ist die neueste und zur Zeit stärkste GeForce-Karte der GTX-260er Serie auf dem Markt. Die GPU taktet mit 650 MHz, das ist schon mal 75 MHz schneller als das Standardmodell. Der Speicher der Karte wurde um 200 MHz übertaktet, hat also insgesamt eine Speichertaktung von 1200 MHz und der Shader der Karte taktet mit 1400 MHz.Wie auch die Vorgänger der Karten, ist die Karte eine Dual-Slot-Karte und besitzt zwei Lüfter die für die ausreichende Kühlung vorhanden sind. Vom Vorgänger, der GTX 260 GoldenSample hat sich optisch an der Karte nichts verändert. Erst nachdem man die Karte auseinanderbaut merkt man die verschiedenen Chips die verbaut sind. Der Kühlkörper besteht aus Aluminium und hat 3 Heatpipes.

Der Test:

Unsere Komponenten:
Mainboard: Asus P5Q3
CPU: Intel Core 2 QX9770 Extreme (Getaktet auf 3.6 GHz)
RAM: Corsair Dominator PC3-12800 CL7
HDD: WD Veloci Raptor 300GB 10.000RPM
Grafik: Gainward GeForce GTX 295, Gainward GeForce GTX 285, Gainward GeForce GTX 260 Core 216, Gainward GeForce GTX 260 GS GLH, Gainward ATI HD 4870 X2
Die Grafikkarten waren im ursprungszustand und wurde nicht nachträglich übertaktet.

Benchmarks:

Ergebnisse im 3D Mark 06 (Default Konfiguration) :

Platz 1: 20.603 Punkte - HD 4870 X2
Platz 2: 19.910 Punkte - GTX 295
Platz 3: 18.510 Punkte - GTX 285
Platz 4: 18.137 Punkte - GTX 260 GS GLH
Platz 5: 16.765 Punkte - GTX 260 Core 216

Ergebnisse im 3D Mark Vantage (High Konfiguration) :

Platz 1: 14.219 Punkte - GTX 295
Platz 2: 10.390 Punkte - HD 4870 X2
Platz 3: 9.376 Punkte - GTX 285
Platz 4: 8.357 Punkte - GTX 260 GS GLH
Platz 5: 7.339 Punkte - GTX 260 Core 216

Ergebnisse im 3D Mark Vantage (Extreme Konfiguration) :

Platz 1: 9.110 Punkte - GTX 295
Platz 2: 7.3690 Punkte - HD 4870 X2
Platz 3: 6.046 Punkte - GTX 285
Platz 4: 5.357 Punkte - GTX 260 GS GLH
Platz 5: 4.639 Punkte - GTX 260 Core 216

Fazit:

Die Gainward GeForce GTX 260 GS GLH ist eine performancestarke und preisgünstige Grafikkarte die sich als Alternative zur GTX 285. Da sich auch günstiger ist und preislich deutlicher unter der GTX 285 liegt, rentiert sich der Kauf definitiv.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich an unser kompetentes CGAL-Team in der Schillerstraße 23 in München

Link zu unserer Seite : http://www.cgal.de/index.php


Nvidias GeForce GTX 295 ist aktuell das Flaggschiff der Kalifornier, das gegen die Radeon HD 4870 X2 von ATi kämpft und vor allem aufgrund eines besseren Treibers (inklusive Minderung der Mikroruckler) die Oberhand behält. Bis jetzt gibt es, abgesehen von ein paar Wasserkühlungen, aber nur das Referenzdesign.

Und das wird sich wohl auch zu Lebzeiten der Karte nicht ändern. Der Hersteller EVGA bringt mit der „GeForce GTX 295 Red Edition“ aber zumindest etwas Farbe ins Spiel, da die Karte nicht mit dem typischen Schwarz, sondern in einem eher ATi-typischen Rot daher kommt. Betroffen davon ist aber nur das Gehäuse des Kühlers, der Rest bleibt in den gewohnten Farben. Als Besonderheit stattet EVGA die Dual-GPU-Karte darüber hinaus mit einer montierten Back-Plate auf der Rückseite aus – das Referenzdesign kommt ohne diese aus.

Bei den Taktraten gibt es bei der GeForce GTX 295 Red Edition jedoch keinerlei Überraschungen. Die TMU-Domäne wird mit 576 MHz angesteuert, die Shadereinheiten dagegen mit 1.242 MHz. Der zwei mal 896 MB große GDDR3-Speicher taktet mit 999 MHz. Somit entspricht alles den von Nvidia vorgegebenen Referenzvorgaben. Aktuell befindet sich die EVGA GeForce GTX 295 Red Edition noch nicht im deutschen Handel, was sich in den nächsten Tagen aber ändern sollte.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich an unser kompetentes CGAL-Team in der Schillerstraße 23 in München

Link zu unserer Seite : http://www.cgal.de/index.php


Lange waren sie angekündigt, jetzt sind sie da: Intels neue Core-i7-CPUs. Mit ihrer Nehalem-Technologie schicken sie die alten Core 2 Duos in den Ruhestand. Dabei plant Intel keine Dual-Core-Prozessoren, die neue Generation wird ausschließlich mit vier oder mehr Kernen angeboten werden.

Als erstes wird traditionell der Highend-Markt bedient. Intel stellt mit dem i7-920 (2,66 GHz), i7-940 (2,93 GHz) und i7-965 Extreme Edition (3,2 GHz und freier Multiplikator) seine ersten Vierkerner vor. Alle Modelle sind mit drei Zwischenspeichern (Caches) bestückt. Pro Kern liegen der L1-Cache bei zweimal 32Kbyte, der L2-Cache bei 256 Kbyte und der L3-Cache bei 8 Mbyte. Alle neuen CPUs werden im modernen 45-Nanometer-Verfahren gefertigt. Die maximale Verlustleistung (UDP) gibt Intel mit 130 Watt an.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich an unser kompetentes CGAL-Team in der Schillerstraße 23 in München

Link zu unserer Seite : http://www.cgal.de/index.php



Zum Seitenanfang springen

Powered by Wordpress
Theme © 2005 - 2009 FrederikM.de
BlueMod is a modification of the blueblog_DE Theme by Oliver Wunder